Leben im Denkmal

Bewohntes Museum: Uwe Dresen und seine 30-Zimmer-Bremme-Villa

Heidt. Zugegeben, wer Uwe Dresen kennt, hätte wahrscheinlich nichts anderes erwartet. Natürlich wohnt der Besitzer der Kultkneipe „Marlene“ nicht „08/15“. Trotzdem ist der Besucher, wenn er die ehemalige Villa des Brauerei-Besitzers Emil Bremme betritt, erschlagen, weiß nicht, wohin er schauen soll. mehr Leser-Kommentare: 2

Leben im Denkmal

Leben im Denkmal (22): Ein Schatz am Rande des Mirker Hains

Uellendahl. „Ohne Sorge“ oder vielmehr die französische Übersetzung „Sanssouci“ steht für das Hohenzollernschloss von Friedrich II. in Potsdam. Ab 1745 errichtet, wurde es Inbegriff für herrschaftliche Lustbarkeiten. Das Wuppertaler Pendant Sans-Souci an der Kohlstraße kann da zwar mit dem... mehr

Wuppertal

Leben im Denkmal (22): Hochwertiges Wohnen in der ehemaligen Bandfabrik

Heckinghausen. Wo früher Textilarbeiter ihrem Job nachgingen, sollen bald (Neu-)Wuppertaler ihre Heimat finden. Die Firma Immobilienkontor baut die ehemalige Band- und Litzenweberei Moll an der Oberen Sehlhofstraße 34 zum Wohnhaus um. Auf fünf Etagen sollen hochwertige Eigentumswohnungen entstehen... mehr

Leben im Denkmal (21): Eine Siedler-Idylle auf Hatzfeld

Hatzfeld. Es ist idyllisch mitten zwischen den Fachwerkhäusern mit den blühenden Vorgärten. Nur das Rauschen der A 46 stört hier oben auf Hatzfeld ein wenig. Die Lotte-Neumann-Siedlung hat etwas von einem kleinen eigenen Dorf. „So war es ja auch mal gedacht“, sagt Annemarie Willers, die seit Jahren... mehr

Leben im Denkmal (20): Bayers „heimliches Schätzchen“

Elberfeld. Friedrich Bayer jun. war reich. Wahrscheinlich um die Wende vom 19. auf das 20. Jahrhundert sogar der reichste Mann Elberfelds. Dass der Sohn des Firmengründers Friedrich Bayer natürlich auch dementsprechend logierte, liegt auf der Hand. Und doch war es eher ein Reihenhaus, das er in den... mehr Leser-Kommentare: 1

Leben im Denkmal (19): Das kleinste Altenheim ist eine Villa

Kothen. 15 ältere Menschen sitzen zusammen am Tisch im Wintergarten und frühstücken. Heinz Klewer sitzt im Rollstuhl. „Guten Morgen Frau Walter.“ Sie streichelt dem Mitbewohner über den Rücken. Harmonisch ist die Atmosphäre. Wie sie alle um den Tisch sitzen, könnte man fast von einer Alters-WG... mehr Leser-Kommentare: 2

Leben im Denkmal (17): Die alte Post ist jetzt ein Bürogebäude

Ronsdorf. Für viele Ronsdorfer wird das Gebäude an der Lüttringhauser Straße noch lange einfach „die alte Post“ bleiben. „Gestern kam hier noch eine Dame rein und wollte Briefmarken kaufen“, erzählt Gerd Niemeyer mit einem Schmunzeln. Die gibt’s dort aber bereits seit Oktober 2010 nicht mehr.... mehr Leser-Kommentare: 1

Leben im Denkmal (16): Von der Ruine zum Schmuckstück

Heckinghausen. Peter Lütterkus muss ein reicher Mann gewesen sein. Wie hätte er sich sonst vor 400 Jahren ein vierstöckiges Haus leisten können? Und während viele vergleichbare Bauten längst Geschichte sind, hat das Hofeshaus Lütterkus Heidt die Zeiten überdauert. Und doch war es knapp. „Als wir es... mehr

 

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Samstag, 25. April
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