Zu viele Ordner für zu wenige Fans (hier beim Heimspiel gegen Mönchengladbach II)- der WSV will künftig mit deutlich weniger professionellen Sicherheitsleuten auskommen.
Zu viele Ordner für zu wenige Fans (hier beim Heimspiel gegen Mönchengladbach II)- der WSV will künftig mit deutlich weniger professionellen Sicherheitsleuten auskommen.

Zu viele Ordner für zu wenige Fans (hier beim Heimspiel gegen Mönchengladbach II)- der WSV will künftig mit deutlich weniger professionellen Sicherheitsleuten auskommen.

ANDREAS FISCHER WUPPERTAL

Zu viele Ordner für zu wenige Fans (hier beim Heimspiel gegen Mönchengladbach II)- der WSV will künftig mit deutlich weniger professionellen Sicherheitsleuten auskommen.

Wuppertal. Der Wuppertaler SV hat seinen Vertrag mit der Sicherheitsfirma Phoenix Security Group aufgelöst. Wie der Verein am heutigen  Donnerstag mitteilte, sei der Vertrag im Gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst worden. Angesichts der niedrigen Zuschauerzahlen wolle der Verein damit unnötige Kosten einsparen, erklärte Verwaltungsrat Heiner Düssel der WZ. Für die Sicherheit bei den Spielen solle künftig mit einer Mischung aus ehrenamtlichen und hauptamtlichen Ordnern gesorgt werden.

 

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